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Veröffentlicht am: 20.10.17

Darmkrebs und

seine Behandlung

Hospital l√§dt f√ľr Dienstag zu Vortrag ein

Brake. Darmkrebs ist derzeit bei M√§nnern die dritth√§ufigste und bei Frauen die zweith√§ufigste Tumorerkrankung. Der Gro√üteil der Dickdarmtumore tritt nach dem 50. Lebensjahr auf. Um dieses Thema geht es bei einem Vortrag, zu dem das St.-Bernhard-Hospital f√ľr kommenden Dienstag, 24. Oktober, einl√§dt.

Neben chronischen Darmerkrankungen und genetischen Ver√§nderungen spielt auch die Ern√§hrung eine Rolle. Dickdarmkrebs entsteht in der Regel langsam √ľber zehn Jahre hinweg aus Polypen, also gutartigen Kn√∂tchen. Darmkrebs kann sich in allen Abschnitten des Dickdarms entwickeln, aber im Bereich der unteren 30 bis 40 Zentimeter tritt er am h√§ufigsten auf. Die wichtigste Behandlung bei Darmkrebs ist eine Kolorektaloperation, bei der der betroffene Dickdarmabschnitt sowie die den Bereich versorgenden Lymph- und Blutgef√§√üe entfernt werden.

Die Referenten Dr. Olaf Ruthmann und Dr. Thorsten Renken erkl√§ren die Diagnostik der Dickdarmtumore. Sie werden chirurgische Behandlungsm√∂glichkeiten erl√§utern und √ľber m√∂gliche medikament√∂se Vor- und Nachbehandlungen des Tumors sprechen.

Der öffentliche und kostenfreie Vortrag beginnt um 18 Uhr. Er findet im 3. Obergeschoss des Kompetenzzentrums am St. Bernhard-Hospital statt. (kzw)


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